ღ The Secrets we Share ღ

Inhalt

Als einer der Stars der Hit-Serie Gods of the Gates hat Alexander Woodroe eigentlich alles, was er sich wünschen kann. Geld, Berühmtheit, jede Menge Angebote aus Hollywood. Doch er hasst die letzte Staffel der Serie. Das Finale ist ein Verbrechen an den Fans, und schlimmer noch: Die toxischen Beziehungen, die die Serie verharmlost, wecken Dämonen aus Alex‘ Vergangenheit. Als er unbeabsichtigt einen Skandal verursacht – Impulskontrolle war dank ADHS noch nie seine Stärke –, stellen ihm die Produzenten eine Aufpasserin an die Seite. Und so tritt Lauren Clegg in sein Leben. Die viel zu stille, viel zu ernste, viel zu faszinierende Lauren. Einer Herausforderung nie abgeneigt, schwört Alex sich, ihre kühle Distanziertheit zu durchbrechen. Dass sie herausfindet, dass er unter einem Pseudonym höchst unanständige Gods-of-the-Gates-Fanfiction schreibt, war allerdings nicht geplant…

Danke an den Kyss Verlag für das Rezensionsexemplar. Das beeinflusst nicht meine Meinung.

Autorin: Olivia Dade
464 Seiten
Paperback 14,-€

Cover

Das Cover ist ganz ähnlich wie Band 1, hat aber andere Farben. Auch dieses Cover mag ich sehr gerne. Es ist wieder schlicht und die Kombi aus Blau und Gelb gefällt mir.

Meine Meinung

Dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich habe mich direkt im Buch wohlgefühlt und es als spannend empfunden. Es hatte eine ganz ähnliche Stimmung wie Band 1. Es ging wieder um die gleiche Umgebung und auch hier hatte das Thema Selfcare einen großen Anteil.

Die Thematik um das Schauspielen fand ich wieder super spannend. Es war klasse, dass man viele Einblicke in Alex‘ Berufsalltag bekommen hat. Vor allem der Blick hinter die Kulissen und die negativen Seiten daran fand ich sehr wichtig.

Lauren hat mir als Figur sehr gut gefallen. Sie war sehr sensibel und das fand ich super. Alex hat mir auch gut gefallen, aber manchmal hatte er ein paar selbstzerstörerische Züge, die genervt haben. Auch wenn er nicht immer alles richtig gemacht hat, hat er immer das Beste für Lauren gewollt und das war so schön. Richtig klasse fand ich, dass es endlich mal einen Roman gab, in dem der Protagonist ADHS hat. Das wurde mit allen Problemen sehr gut vorgestellt.

Zusammen fand ich die beiden echt gut. Ich fand, dass es einfach passte, weil Alex Lauren ohne Vorurteile gegenüber getreten ist und das war super schön. Dass sie sich manchmal etwas missverstanden haben, ist ja normal und ich fand es eigentlich genau deswegen so schön, denn es war wieder ein super realistisches Buch.

Daher von mir 4,5 Sterne

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